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Dein Team ist wie dein Auto: Es braucht regelmäßige Wartung und Pflege.

Ölwechsel, Bremsen checken, Pickerlüberprüfung, das gehört dazu. Autowaschen und Pflege ebenso. Nicht weil das Auto gerade kaputt ist. Sondern damit es nicht kaputt geht. Weil man weiß: Wer wartet bis es kracht, zahlt am Ende deutlich mehr.

Bei Maschinen, Fahrzeugen und Werkzeug denkt jeder so.

Das auch der eigene Betrieb und die MitarbeiterInnen ein Service, eine regelmäßige Pflege braucht, daran denkt kaum jemand.

Dabei ist die Logik dieselbe

Ein Team, das funktioniert täglich Arbeit verrichtet, mit Menschen in Kontakt ist, braucht ebenso regelmäßige Wartung (Psychohygiene).

Keine große Sache. Kein tagelanger Workshop. Nur die Bereitschaft, ab und zu innezuhalten und zu fragen: Wie läuft es eigentlich gerade? Was knirscht? Was braucht Aufmerksamkeit?

Die Kontrollleuchte leuchtet beim Auto, es wird reagiert. Im Betrieb sind die Signale spürbar, werden aber ignoriert.

Dennoch läuft der Betrieb auf Hochtouren bis jemand reagiert. Ein Mitarbeiter kündigt. Ein Konflikt eskaliert. Die Stimmung kippt. Kunden suchen sich einen anderen Dienstleister oder Handwerker.

Und dann steht man vor einem Problem, das sich über Monate aufgebaut hat und das man mit einem früheren Blick hätte verhindern können. 

Woran Du merkst, dass ein "Service" überfällig ist:

  • Sand im Getriebe: Die Kommunikation im Team läuft nicht mehr rund
  • Immer wiederkehrende Nebengeräusche: Dieselben Themen tauchen wieder und wieder auf, ohne dass sich etwas ändert.
  • Die Leistung läßt spürbar nach: Mitarbeiter wirken müde, gleichgültig oder gereizt
  • Es wird selbstverständlich, dass alles läuft: Man selbst weiß eigentlich nicht mehr genau, wie es den Leuten wirklich geht
  • Man muss lange nachdenken, wie lange der letzte echte Austausch mit dem Team war, denn der liegt länger zurück als einem lieb ist

Kein Alarm, kein Notfall, aber das Kontrolllämpchen leuchtet. Und wer das ignoriert, kennt das Ergebnis.

Was Teampflege bedeutet:

Es muss kein großes Projekt sein. Es beginnt mit einer einfachen Frage an das Team oder einzelnen Mitarbeiter*, ehrlich, ohne Druck. Gespräche zwischen Tür und Angel oder bewusst bei einer Pause, dabei offen und ehrlich interessiert.

Wie geht es euch? Was läuft gut? Was nicht? Was braucht ihr, um gut arbeiten zu können?

Wer das regelmäßig macht, hat keine großen Überraschungen. Wer es nie macht, wundert sich irgendwann, warum alles auf einmal schiefläuft.

Du möchtest mehr über deine MitarbeiterInnen wissen?

Wenn du wissen möchtest was dein Team wirklich denkt, braucht und will, dann lass uns eine kostenlose Umfrage* starten.

Per link, anonym mit einem Resüme:

Denn genau da wird interessant und möglich die richtigen Schritte zu setzen und ein „Service“ so zu gestalten, dass es auch was bringt.